Todesfall

Was tun... wenn ein Todesfall eintritt?

 

Sobald der Tod eingetreten ist, ist es sinnvoll eine Kerze zu entzünden, die an das Licht erinnert, dass die Dunkelheit des Todes erhellt und unseren auferstandenen Herrn symbolisiert. Auch das Segnen und Besprengen des/der Verstorbenen mit Weihwasser ist als Erinnerung an die Taufe und das ewige Leben angebracht. Die Angehörigen mögen ein Gebet sprechen, z. B.: Vater Unser, Ave Maria ......

Sie sollen sich Zeit nehmen zum persönlichen Abschied.

Um der Fürsorge für den/die Verstorbene/n gerecht zu werden, sollten die nächsten Familienangehörigen Kontakt zu einem Bestattungsunternehmen herstellen. Er trägt auch dafür Sorge, dass der Heimgang eines Verstorbenen durch das „Sterbeglöcklein“ mitgeteilt wird. 

Es ist ein guter alter Brauch, dass nach dem Tod mit den Angehörigen, Nachbarn und Bekannten für den/die Verstorbene/n gebetet wird (Sterberosenkranz).

Beim Begräbnis erweist die Kirche dem/der Verstorbenen einen Dienst geschwisterlicher Liebe. Sie gedenkt dabei des Todes und der Auferstehung des Herrn und spricht den Trauernden christlichen Trost zu. 

Die Beisetzung darf frühestens 48 Stunden nach Todeseintritt stattfinden  Unsere Sorge um die Verstorbenen endet nicht mit der Beerdigung. Es gibt viele Formen, die helfen können, das Gedächtnis an die Heimgegangenen lebendig zu halten. 

 

Es ist ein schöner Brauch, ein Sterbebild drucken und verteilen zu lassen.

Pfarrbrief Gebet 2012

Hier können Sie sich die aktuellen Verkündzettel downloaden.

Aktuelles im Februar

Bibelabend mit  Dr. Josef Torggler, Hochschulseelsorger in Bozen,um 19.30 Uhr im Kath. Vereinshaus Kaltern

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